1. Was ist eine Augenlaserkorrektur?
Es handelt sich um eine ambulante Behandlung, bei der die Oberfläche des Auges (Hornhaut) mit einem
Kaltlichtstrahl so geformt wird, dass sich die Sehschärfe verbessert. Das Kaltlicht pulsiert sanft und
entfernt mikroskopische Mengen von Hornhautgewebe, ändert dadurch die Kurvatur der Hornhaut und führt
dazu, dass die Abbildung auf der Hornhaut schärfer wird.
2. Was sind die Vorteile einer Augenlaserkorrektur?
Augenlaserkorrekturen reduzieren oder eliminieren Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Astigmatismus und
erübrigen dadurch das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen.
3. Was ist Kurzsichtigkeit?
Das normale Auge ist eine perfekte Sphäre, bei der die Hornhaut und die Linse das Licht so fokussieren,
dass sich ein Bild auf der Rückseite des Auges, Netzhaut genannt, abbildet. Bei der Kurzsichtigkeit ist
die Hornhaut für die Form des Auges zu steil. Licht wird vor der Netzhaut fokussiert und entfernte Bilder
oder Objekte erscheinen verschwommen.
4. Was ist Weitsichtigkeit?
In einem weitsichtigen Auge bildet sich ein Gegenstand hinter dem Auge ab. In unserer Jugend kompensiert die starke Akkomodationsfähigkeit oft eine Weitsichtigkeit. Je älter wir werden, desto mehr lässt die Akkomodationskraft nach. Dies ist der Grund, weshalb Weitsichtigkeit oft erst im späteren Alter zu einem Problem wird. Viele weitsichtige Augen benötigen erst eine Korrektur, wenn die Person 40 bis 50 Jahre alt ist.
5. Was ist Astigmatismus, Hornhautverkrümmung?
Beim Astigmatismus - auch Stabsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung genannt - hat der vordere Teil des
Auges, die Hornhaut, keine perfekte sphärische Form, sondern ist eher oval. Das in das Auge fallende Licht
fokussiert an mehreren Punkten, anstatt nur an einem Punkt. In manchen Fällen ist es nicht möglich,
einen Astigmatismus mit Kontaktlinsen auszugleichen.
6. Wie verbessert eine Augenlaserkorrektur die Nahsichtigkeit, Weitsichtigkeit und die Hornhautverkrümmung?
Der Kaltlichtstrahl des Lasers formt die Vorderfläche der Hornhaut so, dass diese eher wie bei einem
normalen Auge aussieht. Das einfallende Licht kann dann genau auf der Netzhaut fokussieren. Gegenstände
werden nun klar abgebildet, die Sehschärfe hat sich verbessert.
7. Was ist der Unterschied zwischen LASIK, LASEK und PRK?
Sowohl bei der LASEK- (Laser Assisted Subepitheliale Keratektomie) und PRK-Methode (Photorefraktive Keratektomie)
als auch bei der LASIK-Methode (Laser assisted in situ Keratomileusis) wird mit dem Excimer-Laser Hornhautgewebe
entfernt und die Hornhaut so geformt, dass die Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird. Bei der PRK-Methode wird der
Laser auf der Hornhautoberfläche angewendet. Bei der LASEK-Methode wird die oberste Zellschicht mit einem
Präzisionsinstrument gelöst, und auf der nun freiliegenden Hornhaut wird gelasert.
Die LASIK-Methode wird verwendet, um die Kurzsichtigkeit mit oder ohne Hornhautverkrümmung zu behandeln.
Der Eingriff ist ähnlich der LASEK- oder PRK-Methode, jedoch wird hierbei nicht die vordere Fläche der
Hornhaut behandelt. Der Arzt benutzt bei der LASIK-Behandlung ein sogenanntes Mikrokeratom (Instrument), um einen
runden Deckel aus der Hornhaut zu präparieren. Das Hornhautdeckelchen wird zurückgeklappt, und auf der
jetzt freiliegenden ebenen Fläche wird mit dem Excimer-Laser Hornhautgewebe im mikroskopischen Bereich entfernt.
Das Hornhautdeckelchen wird dann wieder zurückgeklappt, und das Auge wird mit einer Augenklappe verbunden
8. Sind Augenlaserkorrekturen sicher?
Die nationale Amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA = Food and Drug Administration) hat den
VISX-Excimer-Laser für die Behandlung von Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung
bei geeigneten Patienten zugelassen. Bei Millionen von Patienten sind weltweit erfolgreich Augenlaserkorrekturen
durchgeführt worden, und über eine Million Augenlaserkorrekturen mit dem VISX-Excimer-Laser sind in
den USA seit der Zulassung des VISX-Lasers durch die nationale Gesundheitsbehörde (FDA) 1996 vorgenommen
worden. Nahezu alle behandelten Patienten haben eine Sehschärfenverbesserung erfahren, mit der sie einen
Führerscheinsehtest ohne Brille oder Kontaktlinse bestehen würden.
9. Ist eine Augenlaserkorrektur schmerzhaft?
Die Behandlung selbst verursacht keine Schmerzen. Ihr Auge wird vor der Behandlung mit Augentropfen betäubt,
eine Allgemeinanästhesie ist nicht erforderlich. Nach der Behandlung ist es möglich, dass
vorübergehende Missempfindungen auftreten. Ihr Arzt kann Ihnen hierfür ein Schmerzmittel verschreiben.
10. Was geschieht vor der Behandlung?
Ihr Augenarzt wird eine ausführliche Untersuchung vornehmen, um festzustellen, ob Ihre Augen gesund und
geeignet für eine Augenlaserkorrektur sind. Ihre Augen werden genau vermessen, und es wird ein
computerisiertes Oberflächenbild von Ihrer Hornhaut angefertigt (Hornhauttopographie). Dieses Bild zeigt
die genaue Form Ihrer Hornhaut und ist einer der vielen diagnostischen Tests, die Ihr Arzt durchführt, um
den Eingriff genau planen und berechnen zu können.
11. Was habe ich bei der Behandlung zu erwarten?
Es handelt sich um eine ambulante Operation, die bei den meisten Patienten in weniger als 15 Minuten
durchgeführt werden kann. Insgesamt dauert der ganze Besuch ca. 1 Stunde.
Zunächst legen Sie sich auf eine Liege, Augentropfen werden in Ihr Auge getropft, Ihr Augenarzt wird
Ihren Kopf unter dem Laser positionieren, und ein spezieller Lidsperrer hält Ihr Auge auf sanfte Art und
Weise während der Behandlung offen. Der Arzt gibt die vorher berechneten und festgelegten Daten in den
Computer ein. Sie werden dann gebeten, für etwas weniger als eine Minute auf ein blinkendes Licht zu
fokussieren. Der Arzt sieht Ihr Auge direkt durch ein Operationsmikroskop und kontrolliert Ihr Auge während
des gesamten Eingriffs. Abhängig von Ihrer Fehlsichtigkeit dauert die Excimer-Laserbehandlung ca. 20 bis 60
Sekunden. Nach der Behandlung erhalten Sie Augentropfen und einen Verband und ruhen sich noch für einige
Minuten aus.
Danach können Sie nach Hause gehen, Sie sollten sich dort noch für einige Stunden ausruhen und entspannen.
12. Wie gut werde ich nach der Laserkorrektur sehen können?
Die Resultate bei Patienten können variieren. Ärzte weltweit berichten, dass die große Mehrheit
der Patienten, die mit einem VISX-Star-S4-Smooth-Scan-Excimerlasersystem behandelt wurden, hoch zufrieden sind.
Tatsächlich konnten nahezu alle Patienten den offiziellen Führerscheinsehtest ohne Brille oder
Kontaktlinsen bestehen. Da alle Patienten verschieden sind, sollten Sie Ihren Arzt über Ihren speziellen
Fall befragen. Ihr Arzt wird Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Behandlungsmethode erklären.
Normalerweise verbessert sich die Sehschärfe direkt nach der Behandlung, jedoch ist es möglich,
dass manche Patienten während der ersten Monate kleine Veränderungen beim Sehen bemerken.
13. Wann bin ich wieder arbeitsfähig?
Manche Patienten arbeiten wieder am Tag nach der Behandlung. Zwei oder drei Tage Ruhe werden empfohlen.
14. Wie finde ich heraus, ob bei mir eine Augenlaserkorrektur möglich ist?
Ihr Augenarzt kann Ihnen sagen, ob bei Ihnen eine Excimer-Laserbehandlung möglich ist. Einige der Richtlinien sind:
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Sie müssen gesunde Augen haben und
mindestens 18 Jahre alt sein. |
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Ihre Sehschärfe und die Refraktion müssen mindestens ein Jahr stabil geblieben sein. |
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Sie sind kein guter Kandidat für eine Augenlaserbehandlung, wenn Sie degenerative oder autoimmunologische Erkrankungen haben, wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie irgendeine Art von Wundheilungsstörung haben. |
15. Welche Probleme/Risiken gibt es bei der/nach der LASIK-Behandlung?
Häufig kommt es zu einer Trockenheit des Auges nach der LASIK-Behandlung, welche sich durch ein Kratzen
bzw. ein Fremdkörpergefühl äußert. Diese Trockenheit kann auch Schwankungen der
Sehschärfe verursachen. Meist sind diese Beschwerden nach ein paar Wochen nicht mehr vorhanden, in seltenen
Fällen können sie jedoch bis zu mehreren Monaten anhalten. Man kann mit Tränenersatzmitteln diese
Trockenheit gut behandeln.
Nach LASIK sollte es unbedingt vermieden werden, im behandelten Auge zu reiben, da es dadurch zum Verschieben
des Hornhautdeckelchens kommen kann.
Beim Schleifen der Hornhaut mit dem Excimer-Laser ist in wenigen Fällen eine Verschiebung der
Behandlungszone zur Pupillenmitte hin beschrieben worden. Diese Dezentrierung kann zu einer vermehrten
Blendempfindlichkeit und zur Wahrnehmung von Doppelkonturen führen.
In den ersten Wochen nach der LASIK-Behandlung kann es in seltenen Fällen zu einem Einwachsen der
oberflächlichen Hornhautschicht unter das Hornhautdeckelchen kommen. In diesem Fall müssen in einem
chirurgischen Eingriff diese Einwachsungen entfernt werden. Da dieses Einwachsen erst nach einigen Wochen
(4 - 6 Wochen) nach der LASIK-Behandlung erkennbar ist, sind die durch den Augenarzt angeordneten Termine
zur Nachuntersuchung unbedingt einzuhalten.
Es kommt nach LASIK zu einer leichten Überkorrektur, die die Heilungsvorgänge des Körpers
ausgleichen soll. Das hat zur Folge, dass Kurzsichtige in den ersten Wochen nach der Behandlung Probleme
beim Lesen haben können. Ab ca. dem 40. Lebensjahr müssen sie vorübergehend eine Lesebrille
tragen. Nach LASIK bei Weitsichtigkeit ergibt sich in den ersten Tagen bis Wochen eine leichte Kurzsichtigkeit,
die unter Umständen vorübergehend mit einer Fernbrille korrigiert werden muß.
Bei der LASIK-Behandlung wird nur ein Teil der Hornhaut behandelt. Dieser "geschliffene" Teil ist
umso kleiner, je höher die Fehlsichtigkeit ist. In der übrigen Hornhaut bleibt die Fehlsichtigkeit
bestehen. Dies kann vor allem bei Dunkelheit zu vermehrter Blendung und zur Wahrnehmung von Lichthöfen
(Halos) und Doppelkonturen führen, da die Pupille sich bei Dunkelheit weitet. Bei hellem Licht bzw. am Tage
führt dies nicht zu Problemen, da die Pupille bei heller Beleuchtung eng ist. Probleme beim Autofahren bei
Dunkelheit sind demzufolge wahrscheinlich. In der Regel treten diese Erscheinungen nur bei Kurzsichtigkeit über
-5 Dioptrien und bei Weitsichtigkeit auf.
Bei Fehlsichtigkeit auf beiden Augen kann es nach der LASIK-Behandlung des ersten Auges bis zum Zeitpunkt der
LASIK-Behandlung des zweiten Auges zu Problemen beim beidäugigen Sehen kommen. Schwindel, Doppelbilder und
Gleichgewichtsstörungen können auftreten. Dies resultiert aus der Ungleichheit der beiden Augen.
Das Führen von Kraftfahrzeugen ist aufgrund dieser Störungen erst nach Behandlung des zweiten Auges
erlaubt. In der Regel werden beide Augen jedoch in einer Sitzung behandelt.
Liegen rheumatische Erkrankungen vor, kann es zu Heilungsverzögerungen kommen.
In extrem seltenen Fällen kann es zu einer starken Schwächung der Hornhaut mit Vorwölbung
(Keratektasie) und deutlicher Sehverschlechterung kommen bzw. eine Infektion mit Narbenbildung auftreten.
In Ausnahmefällen ist zur Behandlung dieser Komplikation eine Hornhauttransplantation erforderlich.
Der Erfolg der LASIK-Behandlung hängt u. a. auch davon ab, ob Sie alle Vorsichtsmaßnahmen nach
Anweisung und in Zusammenarbeit mit Ihrem Augenarzt einhalten.
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Reiben Sie in den ersten Tagen nach der LASIK-Behandlung nicht die Augen! |
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Benutzen Sie regelmäßig die verordneten Augentropfen! Ihr Augenarzt teilt Ihnen mit, wann die Behandlung mit den Augentropfen beendet werden sollte. |
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Nehmen Sie die Nachuntersuchungstermine wahr! |
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Bei plötzlicher Sehverschlechterung oder starken Schmerzen suchen Sie sofort Ihren Augenarzt auf! |
Nicht von Ihnen beeinflussbare Probleme können sein:
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Blendung und sog. Halos bei Dämmerung und Nacht |
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Einwachsen von Epithel unter das Hornhautdeckelchen |
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Hornhautvorwölbung |
16. Wie hoch sind die Kosten?
Ob die privaten Versicherungen die Kosten für eine Excimerlaserbehandlung übernehmen, muß individuell mit der Krankenkasse geklärt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diese Kosten grundsätzlich nicht.
Wir berechnen die erbrachten Leistungen gemäß der aktuellen Gebührenordnung für Ärzte
(GOÄ).
Eine erste Beurteilung ob und welche Operation bei Ihnen möglich ist kann in unserer Klinik kostenlos für Sie erfolgen.
17. Bin ich ein Kandidat für eine Laser-Operation?
Bei wem kommt eine LASIK-Operation in Frage?
Viele Patienten sind geeignete LASIK-Kandidaten, jedoch gibt es einige Patienten, die gemäß den allgemein akzeptierten medizinischen Kriterien für eine LASIK-Operation nicht infrage kommen. Jeder Patient, der einen solchen Eingriff in Erwägung zieht, muß durch einen entsprechend erfahrenen Augenarzt untersucht werden, um herauszufinden, ob eine LASIK-Operation in dem jeweiligen Fall möglich ist. Entsprechend der verschiedenen Umstände und Voraussetzungen fallen alle Patienten in eine der drei folgenden Kategorien.
Beim "idealen" LASIK-Patienten liegen folgende Voraussetzungen vor:
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Lebensalter über 18 Jahre und |
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seit zwei Jahren stabile Brillen- oder Kontaktlinsenwerte; |
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die Hornhaut muß eine ausreichende Dicke aufweisen; |
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es sollten die üblichen Fehlsichtigkeiten, wie Myopie (Kurzsichtigkeit), Astigmatismus (Stabsichtigkeit) oder eine Kombination vorliegen (z. B. Kurzsichtigkeit und Astigmatismus); |
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bei dem Patienten sollten keine Augen- oder sonstigen Krankheiten vorliegen, die die Effektivität der Laserchirurgie oder den Heilungsprozeß danach beeinflussen; |
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der Patient sollte ausreichend über die Vor- und Nachteile der Behandlung informiert sein; |
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der Patient sollte verstanden haben, dass das Ziel der refraktiven Chirurgie ist, die Abhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinsen zu reduzieren, dies aber nicht garantiert werden kann. |
Der weniger geeignete LASIK-Patient:
Bei manchen Patienten sind die Voraussetzungen nicht so ideal, jedoch kann bei diesen Patienten nach ausführlicher Aufklärung durch den Laserchirurgen und Information des Patienten eventuell doch ein laserchirurgischer Eingriff durchgeführt werden. Voraussetzungen bei Patienten in dieser Gruppe können wie folgt sein
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Patienten mit vorher bestehendem "trockenem" Auge; |
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Patienten, die zuvor mit Medikamenten wie Kortison und die Immunabwehr unterdrückenden Medikamenten behandelt wurden; |
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Patienten, die an Krankheiten leiden, die den Heilvorgang verzögern, wie z. B. Immunabwehrschwächen; |
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Patienten mit Hornhautnarben. |
Der nichtgeeignete LASIK-Patient:
Gewisse Voraussetzungen verbieten es nach momentan vorherrschender Meinung und dem Stand der Wissenschaft vollkommen, eine LASIK-Operation durchzuführen. Zu diesen Patienten gehören jene, bei denen Krankheiten vorliegen wie
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Katarakt (Grauer Star); |
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fortgeschrittenes Glaukom (Grüner Star); |
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Hornhauterkrankungen; |
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Veränderungen, die zur Hornhautverdünnung führen |
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oder andere vorbestehende Augenkrankheiten, die das Sehen bedrohen. |
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Patienten, die die Bedeutung sowie die Vor- und die Nachteile der Operation nicht verstanden haben, sollten von einer LASIK-Operation ausgeschlossen werden. |
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Patienten mit unrealistischen Erwartungen. Es ist für den Patienten wichtig zu wissen, dass die Augenlaserchirurgie - wie alle anderen chirurgischen Operationen - Risiken birgt. Sowohl das Ergebnis der Operation als auch der Heilungsverlauf variieren von Mensch zu Mensch und sogar zwischen den einzelnen Augen eines Menschen. |
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